Über mich - Annette Ruske-Wolf .:. Praxis für Systemische Familientherapie, Paarberatung, Coaching und Supervision in Eschwege und Umgebung

Über mich

Seit über 30 Jahren berate und begleite ich Kinder, Jugendliche und Erwachsene – einzeln oder als Familien – in Krisensituationen und Fragen rund um Beziehung, Familienkonflikte sowie Wendepunkte im Leben. In meiner Arbeit für die Stadt Bad Sooden-Allendorf fiel die allgemeine Sozialberatung, insbesondere die  Krisenintervention, und der Aufbau sozialer Netzwerke und die Leitung sozialen Krisenmanagements. Die Praxis eröffnete ich im Mai 2015, im April 2025 habe ich mich mit meiner Praxis selbstständig gemacht und begleite  als Therapeutin und Supervisorin Einzelne, Paare oder Familien. Das war seit jeher ein Herzenswunsch von mir. Die Koordination des FamilienZentrums in unserer Stadt ist eine weitere Profession von mir, die ich mit ganzem Herzen lebe.    

In meiner Freizeit widme ich mich mit großer Begeisterung der Musik und dem Musizieren. Ruhe, Stille und Entspannung finde ich in der Natur und in der Meditation!

Meine beruflichen Qualifizierungen

  • Ausbildung zur Krankenschwester (DRK-Krankenhaus Kassel)      Abschluss mit dem Staatsexamen
  • Studium der Erziehungswissenschaft, sowie Soziologie, Philosophie, Psychoanalyse, Psychologie  an der           Bayerischen Julius-Maximilians-Universität Würzburg  (Schwerpunkt Erwachsenenbildung und außerschulische    Jugendbildung)                                                                      Abschluss mit dem Diplom
  • einjährige Weiterbildung zurErwachsenenbildnerin –Frankenforum Würzburg 
  • Zweijährige Ausbildung zur Mediatorin – Amt für kirchliche Dienste Kassel
  • Weiterbildung zur Kursleiterin für Elternkurse „Starke Eltern - Starke Kinder“ durch den Kinderschutzbund 

  • dreijährige Ausbildung zur Systemischen Familientherapeutin –Kasseler Institut für systemische Therapie und Beratung, Anerkennung d.d. Systemische Gesellschaft
  • zweijährige Ausbildung zur Systemischen Supervisorin – s.o.
  • einjährige Paar- und Sexualtherapeutische Weiterbildung – Integralis Kassel
  • Integralis Therapeutin – dreijährige Weiterbildung/ Integralis Akademie Hamburg
  •  Heilpraktikerin für Psychotherapie, Überprüfung durch das Gesundheitsamt  Eschwege März 2015
  • Online-Fortbildung bei Dami Charf: "Frühe Verletzungen und Entwicklungstrauma heilen"
  • Weiterbildung "Integrale Körpertherapie", Integralis Akademie bei Tina Kaschner und Andreas Thielemeyer
  • Lehrtherapeutin bei der Integralis Akademie
  • Ausbildung EMDR-Trauma-Therapie bei Gunda Frey 
  • Weiterbildungen in der Polyvagal-Theorie nach Stephen Porges Anwendung in der körperorientierten Traumatherapie, sowie Achtsamkeitsbasierte Verfahren – zur Förderung von Selbstregulation und innerer Stabilität

Ich bin überzeugt, dass…

... sich unser Erleben und unsere Beziehungen zum Positiven wandeln können, selbst wenn akute Belastungen oder bisherige Lösungsversuche zunächst anderes vermuten lassen.

 

Klienten schätzen meine Fähigkeit, sensibel zu beobachten, Gefühle zu erfassen und kleine richtungsweisende Impulse zu geben. Ich höre und erkenne, was Sie mitbringen, und bringe Dinge sprachlich auf den Punkt. Der systemische und integrale Ansatz meiner Arbeit bietet Ihnen einen Raum, in dem Sie auch schwer fassbare Erfahrungen benennen und bisherige Begrenzungen erweitern können.

 

Mir ist wichtig, dass Sie sich anvertrauen können – insbesondere mit Themen, die Sie bislang eher mit sich allein ausgemacht haben, wie Sorgen, Ängste oder bewegende Fragen rund um Beziehungskonflikte oder auch Sexualität.

 

Mein Beratungsansatz ist klar lösungsorientiert, situativ und bietet Ihnen Hilfen für eine praktische Umsetzung in Ihrem unmittelbaren Alltag, so dass Sie gestärkt neue Wege gehen können.

Meine Familie bedeutet mir…

... ganz viel. Ich bin Mutter von zwei erwachsenen Kindern, Großmutter von vier Enkelkindern und lebe seit über 30 Jahren in einer erfüllten Beziehung, die wir in einer Lebensgemeinschaft ergänzen.  In Familie und Gemeinschaft zu leben heißt für mich, eine lebendige Balance zwischen mir und den anderen zu erhalten. Das muss manchmal von Tag zu Tag oder Woche zu Woche neu ausgehandelt werden. Genau diese Lebendigkeit reizt und bereichert mich.

 

Das Herausforderndste an einer langjährigen Partnerschaft bzw. Familieund Gemeinschaft ist für mich, stets sich selbst treu zu bleiben. Indem ich gut für mich sorge, kann ich auch viel geben.

 

Es gilt zu gucken, wo jeder Einzelne gerade steht und wo ich bleibe. Wie geht es den Kindern? Was braucht mein Partner? Wo sind meine Räume und wo begegnen wir uns?

 

Um Weiterentwicklung anzustoßen habe ich es immer als hilfreich erlebt, zunächst bei mir selbst zu gucken, um dann mit Selbstliebe und Selbstfürsorge  dem anderen gut begegnen zu können. In dieser Haltung von Wertschätzung, Präsenz und Offenheit kann echte Begegnung erwachsen.


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